Performantes Office 365-, Profil- & Applikations-/JAVA-Management

FSLogix verbessert die Performance in virtuellen Umgebungen und erleichtert das Applikations-, Profil- und Office 365-Management für Windows-Anwendungen auf physischen Plattformen, sowie in Remote- und virtuellen Umgebungen wie RDSH, Citrix XenApp/XenDesktop oder VMware Horizon View.

Ohne Hypervisor-basierte Limitierungen skaliert FSLogix problemlos nach oben und ermöglicht ein granulares Applikationsmanagement, ohne dabei auf Abhängigkeiten verschiedener Layer achten zu müssen. Darüber hinaus revolutioniert FSLogix Benutzerprofile und ermöglicht eine erfolgreiche Bereitstellung von Office 365 in Remote-Umgebungen.

 

 

Office 365 Container

Native Performance & Funktionalität von Office 365 in jeder Remote-Umgebung

In nicht-persistenten Remote Desktop- oder VDI-Umgebungen wie Citrix XenApp/XenDesktop, Microsoft RDS oder VMware Horizon ist es schwierig native Office 365-Performance und Stabilität zu erzielen. Darüber hinaus stehen einige häufig genutzte Funktionalitäten von Office 365 in solchen Umgebungen nicht immer zur Verfügung. Mit seinem einzigartigen „Plug & Play“-Ansatz löst FSLogix diese Probleme unabhängig von der Größe der Infrastruktur und ermöglicht einen unmittelbaren ROI und geringen TCO.

 

Die Office 365 Container ermöglichen:

  • Erfolgreiche Implementierung jeder Office-Version inkl. Office 365
  • Optimale Outlook Performance
  • Schnelle Suche in Outlook
  • Native Performance & Funktionalität von OneDrive
  • Skype for Business & OneNote für Enterprise-Umgebungen
  • Set & Forget Office Activation

 

 

Profile Container

Mühelose, schnelle, konsistente & stabile Logins unabhängig von Größe und Inhalt des Benutzerprofils

 

Wenn es darum geht, Performance und Stabilität beim Arbeiten in Remote-Sessions zu verbessern, eignen sich die Profile Container ideal. „The user profile containers are the best thing to happen to user profiles since they were invented“, sagt Michael Thomason, Sr. Systems Architect, Emory Healthcare. Die Vorteile der Profile Container gegenüber einer Profil-„Management“-Lösung bestehen ferner darin, dass mit FSLogix nichts mehr „gemanagt“ werden muss, sodass die mit einer Management-Lösung verbundenen „versteckten Kosten“ für Konfiguration und Betrieb bei FSLogix nicht anfallen. 

„FSLogix reduced log-in times for end users from an average of two minutes to 45 seconds—an equivalent of 17,000 hours annually.“ […] „The kommune’s 3,400 end users benefit every day when they log into their profiles on HP Thin Client stations and in some cases dedicated laptops and tablets.“

 

 

Masking & Java Version Control

Einfaches (statt kompliziertes) Management aller Anwendungen in einem einzigen Golden Image sowie Sicherstellung von Lizenz-Compliance

 

Im Bereich Anwendungsmanagement eignet sich der Masking-Ansatz optimal dazu, granular – ohne Abhängigkeit vom Hypervisor – zu steuern, wer welche Anwendungen, Software-Versionen, Addins, Plugins oder Schriftarten bekommen soll.

Wenn FSLogix Masking im Einsatz ist, bleiben alle verfügbaren lokalen oder virtualisierten Anwendungen auf den Geräten verborgen, bis der Administrator dem Benutzer den Zugriff gewährt. Das bedeutet, dass alle Anwendungen bereits in das Betriebssystem-Image integriert werden können und somit für den Gebrauch bereit stehen. Allerdings stehen sie dem Benutzer erst dann zur Verfügung, wenn sie durch die IT-Richtlinie freigegeben werden.

Dieser innovative Ansatz ermöglicht einen extrem hohen Erfolg bei der Bereitstellung von Anwendungen, eine massive Reduktion der Anzahl von Windows Golden Images, einfache Software-Updates, Eliminierung von Silos in Citrix-, VMware Horizon View und RDS-Infrastrukturen oder eine Realisierung der Interoperabilität zwischen den Softwarefeatures.

Der Masking-Ansatz löst zahlreiche Probleme, die in der Vergangenheit nicht lösbar waren. Beispielsweise lassen sich auf diese Weise mehrere Anwendungen, die untereinander in Konflikt stehen, effizient auf ein und derselben Maschine betreiben. Ebenso kann mit FSLogix die Anzahl von Windows Golden Images in IT-Umgebungen massiv reduziert oder die Anmeldezeiten von Anwendern auf Terminalservern enorm beschleunigt werden. Ebenfalls lassen sich somit verschiedene Java-Versionen in demselben Image mühelos und sicher verwenden.

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