SolarWinds Observability – die nächste Generation

05.11.2024

Umfassende Full-Stack-Einblicke in alle IT-Umgebungen

SolarWinds Observability ist ab sofort als selbstgehostete Variante sowie als SaaS-Option verfügbar. Damit möchte SolarWinds Full-Stack-Einblicke in alle IT-Umgebungen – On-Premises, in der Cloud oder hybrid – ermöglichen und so eine Marktlücke bei Hybrid-IT-Observability schließen.

Mit SolarWinds Observability Self-Hosted sind Kunden in der Lage, ihre On-Premises- und Cloud-Workloads über eine zentrale Oberfläche zu überblicken. Auf ähnliche Weise können sie mit SolarWinds Observability SaaS ihre cloudnativen Workloads beobachten und gleichzeitig weiterhin Observability für ihre On-Premises-Infrastruktur nutzen.

Zu den neuen und erweiterten Funktionen für SolarWinds Observability SaaS und Self-Hosted gehören:

  • Breiteres On-Premises-Infrastrukturmonitoring: Überwachen kritischer Serverkomponenten wie Bandbreite, Verfügbarkeit und Antwortzeit, die sich negativ auf die Serverleistung auswirken können. SolarWinds Observability kann jetzt auch über relevante Kennzahlen erkennen, wann Serverressourcen Warnschwellenwerte oder kritische Schwellenwerte erreichen.
  • Umfassendere Netzwerkleistungs-, Traffic-Flow- und Pfadanalysen: Scannen, Erkennen und Zuordnen von Geräten und Anwendungen zum Erhalt von Leistungsmessdaten wie Wartezeit, Jitter und Durchsatz, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
  • Integrierte Intelligence- und KI/ML-Funktionen: Verbesserungen an intelligenten anomaliebasierten Warnungen und AlertStack reduzieren die Warnmüdigkeit  und beschleunigen das Vorfallsmanagement. Kunden, die das IT-Service-Management (ITSM) wählen, können KI-gestützte ITSM-Funktionen nutzen, was eine proaktivere Fehlerbehebung, Problemidentifizierung und Problemlösung ermöglicht und die Zeit bis zur Erkennung und Behebung (MTTD und MTTR) zusätzlich beschleunigt.
  • Verbesserungen bei SolarWinds Platform Connect: Ab sofort ist es überflüssig, bei der Migration Systeme per Rip-and-Replace komplett zu ersetzen, zudem gibt es mehr Flexibilität und Kontrolle bei der Observability-Nutzung. Kunden können zunächst SolarWinds Observability Self-Hosted nutzen und dann mit nur wenigen Klicks die SaaS-Lösung ausprobieren und einführen.
  • Erweiterte Cloud-Infrastruktur-Observability (nur SaaS): Die Erweiterung der AWS-, Azure- und Kubernetes-Observability-Funktionen ermöglicht die sofortige Überwachung von Cloud-Diensten und containerisierten Infrastrukturen.
  • Abdeckung von mehr Geräten und erhöhte Skalierung (nur Self-Hosted): Unterstützung weiterer SD-WAN-Lösungen einschließlich Fortinet, Meraki, Viptela, VeloCloud, Prisma und Aruba Silver Peak sowie Next-Generation-Drahtlosinfrastrukturen. Erweiterte Geräteunterstützung für das Schwachstellen- und Risiko-Dashboard. Die erhöhte Abrufkapazität kann die Infrastrukturkosten von Abrufen um bis zu ein Drittel reduzieren.

 

Quelle: ip-insider.de

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