Lösungen für die IT-Sicherheit Ihrer Organisation

Greenbone Networks wurde 2008 von führenden Experten für Netzwerksicherheit und freie Software in Osnabrück gegründet.

Greenbone bietet eine Open-Source-basierte Lösung für Schwachstellenanalyse und -management an: den Greenbone Security Manager (GSM). Er identifiziert Sicherheitslücken in der Unternehmens-IT, bewertet deren Risikopotenzial und empfiehlt Maßnahmen zur Behebung. Ziel ist es, Angriffe durch gezielte Vorsorgemaßnahmen zu verhindern. Damit ist der GSM die perfekte Ergänzung zu reaktiven Sicherheitstools wie Firewalls & Co. und kommt heute rund um die Welt zum Einsatz.

Transparenz und Qualität sind Greenbone wichtig. Kunden erhalten ein komplett überprüfbares Produkt „made in Germany“ anstelle einer intransparenten Blackbox. Das überzeugt sogar öffentliche Einrichtungen: Auf Basis eines Bundeslizenzvertrags mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unterstützt Greenbone auch deutsche Behörden beim Kampf gegen Cyber-Attacken.

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Produktmanager 

Alexej Schehmann
 
greenbone(at)prianto.com
   +49 89 416 148 252

 

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Schwachstellenmanagement Outside-in statt Inside-out

Mit Schwachstellenmanagement betrachten Sie Ihre IT-Infrastruktur von außen – sozusagen mit dem Blickwinkel einer potenziellen angreifenden Person. Ziel ist es, jede existierende Schwachstelle Ihrer IT-Infrastruktur zu finden.

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Angreifenden immer einen Schritt voraus

IT-Sicherheit ist ein Prozess – Schwachstellenmanagement liefert die Basis. Denn nur wer seine Schwachstellen kennt, kann die Sicherheitsmaßnahmen zielgerichtet einsetzen.

Der Prozess – von der Erkennung bis zur Behebung und Kontrolle – läuft in einem beständigen Kreislauf. So sind Sie den Angreifenden immer einen Schritt voraus.

Weiteres Plus: Die einge­setzten IT-Sicher­heits­lösungen lassen sich gezielt auf die Hot Spots fokussieren. Das steigert die Effizienz von Antivirus-Systemen, Firewalls & Co.

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Mit Schwachstellenmanagement Lücken erkennen und beheben

Ein IT-System, das Sicherheitslücken bietet, und eine angreifende Person, die die nötigen Skills mitbringt – das ist eine Kombination, die für jedes Unternehmen dramatische Risiken birgt.

Ausschlaggebend sind hier oft Fehler in der Programmierung beziehungsweise Fehlkonfigurationen, unerwünschte Software-Installationen oder die Missachtung bestimmter Vorgaben im Bereich der IT-Sicherheit. Genau hier setzen unsere Lösungen an: Sie enthüllen Risiken in diesen und anderen Bereichen und geben anschließend darauf basierend priorisierte Handlungsempfehlungen.

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Gezielt vorgehen mit Schwachstellenmanagement

Ihre Greenbone-Lösung testet Ihr IT-Netzwerk und alle angeschlossenen Geräte auf mehr als 100.000 Schwachstellen – und das automatisiert. Sie erhalten täglich einen genauen Stand Ihrer Sicherheitslage im Unternehmen. Der Schwachstellen-Check liefert Ihnen auch gleich die Informationen zum Schweregrad. So können Sie die identifizierten Schwachstellen und die zu ergreifenden Maßnahmen einfach priorisieren.

Sicherheit als Prozess begreifen

Zum Management der Schwachstellen gehört auch ihre Behebung. Die technischen Erkenntnisse müssen also in einem Arbeitsprozess münden, der zur Schließung der Schwachstellen führt. Ein Schwachstellenmanagement-Prozess sollte dreierlei regeln:

  • Wer bekommt wann welche Informationen zu entdeckten Schwachstellen?
  • Wer ist für welche Schritte verantwortlich?
  • Welche Mittel und Wege stehen zur Verfügung?

Maßnahmen priorisieren

Eine Schwachstelle im Webserver am Internet birgt ein höheres Risiko als ein Offline-System mit Telefonzugang.
Schäden sind an Produktionsmaschinen meist viel teurer als beim Webserver für Image-Filme.

Deshalb ist eine wirtschaftliche Priorisierung der Gegenmaßnahmen wichtig.

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